fbpx

Feuchtes Mauerwerk trocken legen

Feuchtes Mauerwerk trocken legen

Feuchtes Mauerwerk trocken legen

Feuchtes Mauerwerk trocken legen

So gehen Sie am besten gegen Schimmel vor.
broeckelnder Putz

Abbröckelnder Putz, modriger Geruch, schlechtes Raumklima, Schimmel – feuchte Wände schaffen zahlreiche Probleme. Haben Sie Feuchtigkeit in den Mauern, sollten Sie sofort handeln. Mit einer Analyse vom Fachmann und dem richtigen Sanierungsverfahren sind sie mit Ihren vier Wänden schnell und sicher wieder auf der trockenen Seite.

Besonders wichtig ist, dass alle Komponenten der Mauerwerkssanierung zu einem System gehören sollten. Nur so ist gewährleistet, dass Sie Ihr Heim dauerhaft vor Feuchtigkeit schützen. Die Schutzmaßnahmen richten sich nach den Ursachen. Gegen aufsteigende Feuchtigkeit hat sich die sogenannte Horizontalsperre bestens bewährt. Dazu wird zuerst von innen eine gelartige Masse mit einer Handdruckspritze in die Mauerfugen injiziert. Danach wird ein mineralischer Wassersperrputz aufgetragen. Wasser steigt dadurch nicht mehr auf, das Mauerwerk gibt die Restfeuchte an die Raumluft ab und die Wände trocknen ab. Diese Arbeiten sind kostengünstig und ohne viel Schmutz erledigt.

Bei nicht vorhandener oder mangelhafter Außenabdichtung sind die erdberührenden Bauteile unzureichend vor Wasserbelastung geschützt. Am besten wird hier die Außenwand freigelegt und mit einer bitumenfreien Dickbeschichtung neu abgedichtet. Der Vorteil ist, dass dabei auf die zeitaufwendige und teure Entfernung alter bituminöser Anstriche oder Beschichtungen verzichtet werden kann. Bei Kondensationsfeuchte von innen hilft häufiges gründliches Lüften. Mittelfristig ist es aber besser, die Wärmedämmung der Außenwände zu verbessern.

 

Text mit freundlicher Unterstützung von Fritz Schucker GmbH